Fakten - Rose´s Memories

Pelze:

Pelze und Pelzprodukte stammen etwa zur Hälfte von Tieren, die auf Pelztierfarmen gehalten werden. Genau wie bei anderen Massentierhaltungen, werden die Tiere unter Bedingungen gehalten, die möglichst großen Profit versprechen. Die Tiere, zumeist Nerze oder Füchse, verbringen ihr kurzes Leben in engen Drahtgitterkäfigen und werden ab November , wenn die so genannte „Erntezeit" beginnt, oft unter entsetzlichen Bedingungen mit Elektroschocks, Gas oder Giftspritze getötet. Ein Tierarzt muss nicht hinzugezogen werden. Die Tötungsmethoden sind schlicht darauf ausgerichtet, den Pelz nicht zu beschädigen. Die Schlächter sind oft schlecht bezahlter beitskräfte ohne Sachkunde, die entsprechend dilettantisch und oft unter Zeitdruck ihrem blutigen Handwerk nachgehen.

↑ Hintergrundinformation zum Thema Pelz

Eier:

Gleich beim Schlüpfen in der Kükenaufzuchtstation werden die männlichen Küken vergast oder lebendig zermahlen. Den weiblichen Küken wird ein Teil des hochsensiblen Schnabels weggebrannt oder -geschnitten. Ihr kurzes „Leben" vegetieren sie auf engstem Raum, in der Käfighaltung (95% der produzierten Eier), können sie ihren ureigensten Bedürfnissen wie Sandbaden und Flügelschlagen nicht nachkommen. In der sogenannten Bodenhaltung ist die enge Haltung der Tiere ähnlich, lediglich der Gitterrost unter den Füßen wird den Tieren erspart. Aber auch hier haben die männlichen Küken kein Lebensrecht. Außerdem: Jede Legehenne endet sobald ihre „Produktionfsfähigkeit" abnimmt beim Schlachter als Suppenhuhn.

Bedeutung Code auf dem Ei:
(Haltungsart-Länderkürzel-Zahl; z. B. 3-DE-1234567)
0 = ökologische Haltung 2 = Bodenhaltung
1 = Freilandhaltung 3 = Käfighaltung

↑ Hintergrundinformation zum Thema Eier


Fleisch (am Beispiel Schweine):

Schweine werden oftmals in Einzelhaft und im Kastenstand (Muttersauen) zur absoluten Bewegungslosigkeit verdammt. In Gruppenhaltung fehlt oftmals ausreichend Einstreu, quälerische Spaltenböden sind an der Tagesordnung. Die Folge der artwidrigsten Haltung auf engstem Raum ohne Beschäftigung sind unter anderem die Verstümmelung des Schwanzes. Um dem vorzubeugen, werden den Tieren in den ersten Lebenstagen ohne Betäubung die Schwänze kupiert und die Eckzähne abgekniffen. Zudem erleiden die Tiere die betäubungs-lose Kastration – ebenfalls als Baby in den ersten Lebenstagen. Im Schlachthof: Da die Borsten auf der Haut der Tiere für den Menschen unverzehrbar sind, werden die Körper vor der Zerteilung in kochendes Wasser geworfen, etwa 1% der Tiere lebt zu diesem Zeitpunkt noch.

↑ Hintergrundinformation zum Thema Fleisch

Quelle: www.animal2000.de

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